Seit Sommer 2024 arbeite ich mit der CP i-Invest GmbH zusammen, um ein zentrales Problem in der Branche der Elektroauto-Förderungen zu lösen. Wenn mehrere Förderhändler denselben Wagen über die FIN (Fahrzeug-Identifikationsnummer) einreichen, entstehen Kollisionen bei der Förderstelle – da ein Fahrzeug natürlich nur einmal gefördert werden kann.
Um dieses Problem zu lösen, entwickelte ich fincheck.at, zunächst als REST API. Sie dient als zentrales System, das es Händlern ermöglicht zu prüfen, ob ein Fahrzeug bereits eingereicht wurde, und verhindert dadurch doppelte Anträge. Das spart viel Zeit und sorgt für mehr Transparenz und Sicherheit in der Branche.
FINcheck ist ein Projekt mit komplexen kryptografischen Anforderungen: Sensible Daten dürfen nicht auf bestimmte Händler zurückführbar sein, gleichzeitig muss aber Nachvollziehbarkeit bei Betrugsfällen gewährleistet bleiben. Dieses Gleichgewicht wurde durch ein individuell entwickeltes Sicherheitscode-System erreicht.
Ursprünglich war FINcheck ausschließlich als API konzipiert. Um den Zugang zu dieser Branchenlösung zu vereinfachen, habe ich im Sommer 2025 zusätzlich ein Frontend entwickelt.
Technisch basiert das System auf Python FastAPI mit einer MySQL-Datenbank und wird über den Cloud-Service-Provider Exoscale betrieben – eine innovative Lösung für ein komplexes Problem in der Branche.